Newsletter #22 – Frühling 2026
Journal #50
Newsletter und Journal – zwar zwei ähnliche Formate, jedoch zwei unterschiedliche Intentionen. Im Februar dieses Jahres konnten wir bereits unser 50. Journal veröffentlichen – ein Meilenstein für uns.
Ins Leben gerufen, um Themen rund um die Landschaftsarchitektur im Allgemeinen leicht verständlich zu erklären – nun bereits in 50. Ausgabe weitergeführt. Gefüllt mit uns täglich umtreibenden Gedanken in Projekten, Planungs- und Umsetzungsprozessen, Ideen und Visionen. Stets unter dem Aspekt der Erläuterung unserer Arbeit und dem Schaffen für Verständnis für unseren Beruf.
#explainanourprofession
Stahl
Eines der dauerhaftesten, starrsten und gleichzeitig flexibelsten und variantenreichsten Materialien, auf das wir in Projekten zurückgreifen können, ist Stahl. Ob rund, eckig, flach, gebogen, groß, klein, filigran, brachial – durch die enorm hohe Vielfalt an Basisprodukten und Verarbeitungsmöglichkeiten hat dieses Material eine enorm hohe Bedeutung in der Landschaftsarchitektur und bei uns im Büro. Unter Berücksichtigung maximaler Individualität entwickeln wir für unsere Projekte Kleinarchitekturen wie Pergolen, Wasserbecken Handläufe, Absturzsicherungen oder Stufen, Wege und Terrassen, welche aufgrund der hohen Stabilität des Materials filigran und leicht konstruiert und gebaut werden können. Diese Individualität spiegelt sich dabei nicht nur in der Formensprache wieder, sondern auch in den diversen Oberflächenbearbeitungen, die es uns ermöglichen, sich auch farblich behutsam und bewusst in das Gesamtkonzept einzugliedern.
#longlastingsolutions
take a
Inspiriert von der Vegetation der direkt angrenzenden Ausläufer des Schwarzwaldes, orientiert sich die Pflanzenauswahl in diesem Projekt an größtmöglicher Natürlichkeit und Homogenität unter Einbindung der Architektur und des Bestandes.
look around
Struktur und Halt generieren dabei Ankersolitäre wie Lärchen, Eichen und Ahorn, welche gleichzeitig die Rangordnung des Waldes im Gegenhand des Grundstückes abbilden. Stechpalmen auf der Nordseite und Kiefern auf der Südseite komplettieren diese natürlichen Pflanzengesellschaften.
and see
Die bodennahen und flächendeckenden Stauden, Gräser und Farne komplettieren das ruhige und natürliche Gesamtbild der heimischen Flora. Akzentuierung erhalten die Flächen durch typische Wald-Frühjahrsblüher wie Bärlauch und Buschwindröschen, wo der Bärlauch neben der optischen auch noch eine duftende Komponente ergänzt.




