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Journal #49 – winter mood
Kälte, Frost und Schnee überziehen in den Wintermonaten die Welt mit einem besonderen und auch etwas mystischen Mantel. Um diese spezielle und in Teilen auch schnell vergängliche Stimmung noch erlebbarerer zu machen, beachten wir diese exakte Periode bei der Pflanzplanung. #winter #cold #mystical Dauerhafte Strukturen wie Solitäre oder Hecken bilden dabei das alle Jahreszeiten überdauernde…
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Journal #48 – office r – 2025
>> Fight for perfection << auch in diesem Jahr. Mit jedem Projekt versuchen wir das, was für uns Landschaftsarchitektur ausmacht, sichtbar zu machen und mit Begeisterung weiterzugeben. Zu aller erst teilen wir dies daher mit unseren Bauherrschaften, die meistens zum ersten Mal in Berührung mit dem Thema >> Garten und Freiraum << kommen. #vision #mission…
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Journal #47 – sampling…
Im Zuge der Planung hat die Wahl des perfekt passenden Materials neben der grundsätzlichen Gestaltung der Freianlage die höchste Priorität. In Abstimmung zur Architektur des Gebäudes durchlaufen die möglichen Gesteine, Metalle, Stoffe und Hölzer mehrere Prüfungen und Justierungen. #prove #adjust #choose Sei es die Schaffung möglichst homogener Strukturen zur Gebäudehülle oder die bewusste Absetzung des…
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Journal #46 – PLANT IT ALL
Herbstzeit = Pflanzzeit. Sobald nach den heißen, trockenen Sommermonaten moderate Temperaturen wie auch eine feuchtere Witterung einsetzen, fällt der Startschuss. Es geht in die intensive, in Teilen anstrengende aber auch äußert spannende und befriedigende Phase unserer Projekte. Von der Planung in die Umsetzung, von Erde und Schutt zu satten Grün- und Bunttönen. Die herbstlichen Bedingenden…
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Journal #45 – scenes behind the scenes
Begründet aus einer oft gestellten Frage auf einem Event – was macht ihr denn als Landschaftsarchitekten – entstand Anfang des Jahres mit Andreas Mayer die spontane Idee, die tagtägliche Arbeit von uns fotodokumentarisch anhand unserer Projekte festzuhalten. #documentary #gettoknowus #whatwedo Da es im Schwerpunkt dieser besonderen Arbeit um das Festhalten von Prozessen hinter den eigentlichen…
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Journal #44 – the green way
Unkonventionell aus Standard – ein Statement, welches die Belagswahl in einem aktuellen Projekt treffender nicht beschreiben könnte. Sämtliche Wegeverbindungen, Hauszugänge, Stufen inkl. Podeste sowie Terrassenflächen „schweben“ in Form von Gitterrosten über dem eigentlichen Bodenniveau. #unconventional #newstandards #newways Bedingt durch die steile Topografie und die damit hohe Anzahl von benötigten Stufen und Verbindungswegen generiert die Belagswahl…
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Journal #43 – perfect cover
Das notwendige „Übel“ – Kontroll- und Lichtschächte, Kanaldeckel und andere Bauteile für die Infrastruktur. Ein Verzicht auf diese Einbauten ist ohne schwerwiegende Konsequenzen oft nicht möglich. Daher heißt es, Lösungen zu finden und die Objekte so in die Umgebung einzubetten, dass ein optischer Bruch vermieden wird. #integrate #disruptivefactors #necessarycomponents Durch eine frühzeitige und durchdachte Planung…
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Journal #42 – cooling green
Unversiegelte Flächen und viel Vegetation: Verbessertes Mikroklima – angenehme Verdunstungskälte – optische Beruhigung. Um nur einige Vorteile von einer Maximierung von grünen, lebendigen und vitalen Strukturen zu nennen. Gerade in der sommerlichen Jahreszeit schafft eine dichte, mehrschichtige und höhengestaffelte Vegetation immense Mehrwerte. #cool #calm #climate Art und Beschaffenheit der Vegetation dürfen variabel sein, besonders eine…
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Journal #41 – be prepared
Um eine möglichst ganzjährige und wetterunabhängige Nutzbarkeit des Gartens herzustellen, sind Pergolen und feste Dachstrukturen in vielen Fällen eine ideale Option, diese fast alljährliche Nutzung zu gewährleisten. Hierbei ist die projektspezifische, individuelle und möglichst frühzeitigen Planung dieser Kleinarchitekturen jedoch essenziell. #essentials #planahead #allyeararound Ziel eines jeden dieser additiven Elemente ist die kompromisslose und harmonische Eingliederung…
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Journal #40 – from need to art
Design vs. Funktionalität – Nicht immer bringt eine Notwendigkeit direkt eine ästhetische und ansprechende Lösung mit sich. Meist “kleben” oder “hängen” Stufenanlagen, Lichtschächte, Briefkästen oder auch Fluchttreppen wie Fremdkörper an Gebäuden und Ausgängen ohne jegliche “Ambition” der Architektur oder dem Freiraum eine optische Aufwertung zu verleihen. #functionality #pragmatism #necessity Aufgrund der Notwendigkeit der aufgezählten Nutzelemente,…