Autor / Caroline Stegmeyer
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Journal #52 – pre-action
Baustart bedeutet nicht gleich Baustart. Teilweise bedarf es in manchen Projekten besonderer Maßnahmen, um das gewünschte und festgelegte Zielbild zu erreichen. Essenziell dafür ist eine offene und integrierte Planung aller Beteiligten von Beginn an, um überhaupt eine Realisierung zu ermöglichen. #kickoff #freshstart #vision Meist handelt es sich bei diesen Maßnahmen um Arbeiten, welche im Rahmen…
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Journal #51 – colourful dots
Die ersten Anzeichen des nahenden Frühlings sind meist die Geophyten, welche nach den tristen und doch eher farblosen Monaten dezent und dennoch gut sichtbar erste Akzente setzen. Abgestimmt auf den jeweiligen Charakter des Freiraums und der Pflanzung im Allgemeinen findet so der Auftakt des neuen Gartenjahres statt. #startschuss #neuesaison #frühling Unter Solitären, in Pflanzflächen oder…
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Journal #45 – scenes behind the scenes
Begründet aus einer oft gestellten Frage auf einem Event – was macht ihr denn als Landschaftsarchitekten – entstand Anfang des Jahres mit Andreas Mayer die spontane Idee, die tagtägliche Arbeit von uns fotodokumentarisch anhand unserer Projekte festzuhalten. #documentary #gettoknowus #whatwedo Da es im Schwerpunkt dieser besonderen Arbeit um das Festhalten von Prozessen hinter den eigentlichen…
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Journal #44 – the green way
Unkonventionell aus Standard – ein Statement, welches die Belagswahl in einem aktuellen Projekt treffender nicht beschreiben könnte. Sämtliche Wegeverbindungen, Hauszugänge, Stufen inkl. Podeste sowie Terrassenflächen „schweben“ in Form von Gitterrosten über dem eigentlichen Bodenniveau. #unconventional #newstandards #newways Bedingt durch die steile Topografie und die damit hohe Anzahl von benötigten Stufen und Verbindungswegen generiert die Belagswahl…
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Journal #43 – perfect cover
Das notwendige „Übel“ – Kontroll- und Lichtschächte, Kanaldeckel und andere Bauteile für die Infrastruktur. Ein Verzicht auf diese Einbauten ist ohne schwerwiegende Konsequenzen oft nicht möglich. Daher heißt es, Lösungen zu finden und die Objekte so in die Umgebung einzubetten, dass ein optischer Bruch vermieden wird. #integrate #disruptivefactors #necessarycomponents Durch eine frühzeitige und durchdachte Planung…
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Journal #42 – cooling green
Unversiegelte Flächen und viel Vegetation: Verbessertes Mikroklima – angenehme Verdunstungskälte – optische Beruhigung. Um nur einige Vorteile von einer Maximierung von grünen, lebendigen und vitalen Strukturen zu nennen. Gerade in der sommerlichen Jahreszeit schafft eine dichte, mehrschichtige und höhengestaffelte Vegetation immense Mehrwerte. #cool #calm #climate Art und Beschaffenheit der Vegetation dürfen variabel sein, besonders eine…
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Journal #41 – be prepared
Um eine möglichst ganzjährige und wetterunabhängige Nutzbarkeit des Gartens herzustellen, sind Pergolen und feste Dachstrukturen in vielen Fällen eine ideale Option, diese fast alljährliche Nutzung zu gewährleisten. Hierbei ist die projektspezifische, individuelle und möglichst frühzeitigen Planung dieser Kleinarchitekturen jedoch essenziell. #essentials #planahead #allyeararound Ziel eines jeden dieser additiven Elemente ist die kompromisslose und harmonische Eingliederung…
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Journal #40 – from need to art
Design vs. Funktionalität – Nicht immer bringt eine Notwendigkeit direkt eine ästhetische und ansprechende Lösung mit sich. Meist “kleben” oder “hängen” Stufenanlagen, Lichtschächte, Briefkästen oder auch Fluchttreppen wie Fremdkörper an Gebäuden und Ausgängen ohne jegliche “Ambition” der Architektur oder dem Freiraum eine optische Aufwertung zu verleihen. #functionality #pragmatism #necessity Aufgrund der Notwendigkeit der aufgezählten Nutzelemente,…
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Journal #39 – create casualness
Lässig | Simpel | Einfach | Selbstverständlich. Diesem Anspruch folgend, wird in jedem unserer Projekte nach intensiver Recherche die finalen Materialität dem Entwurf und damit dem neuen Freiraum zugewiesen. Erklärtes Ziel dabei ist eine Optik und damit einen Charakter zu finden und herzustellen, welche dem Betrachtenden das Gefühl gibt, dass alles – auch das neu…
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Journal #38 – special interim use
Nicht immer sind Projekte, die geplant, entwickelt und realisiert werden, für einen langen Zeitraum angedacht. Seien es temporär-konzeptionelle Installationen als Pop-Up-Lösung oder auch mobil-kreative Formen im urbanen Raum, welche für einen bestimmten Zeitraum einen Mehrwert generieren sollen. Ebenso leerstehende Flächen in Gebäuden, welche ihrer ursprünglichen Funktion nicht mehr zugesprochen sind. #creativeintervention #shorttime #popup Die Gründe…